Elisabeth Endres - Bilder

    20. März bis 24. April 2005

    Elisabeth Endres ist eine Malerin allein. Sie gehört in keinen Zusammenhalt, lebt in der Provinz und in der Welt, weiss, was sie erfahren hat und was sie dort macht. Der Zweifel bleibt stärker als alle Gewissheit, und nimmt in der Dunkelheit zu. Stille ist eine Voraussetzung ihrer Arbeit, ihr Privatbesitz, ihr Luxus, sie kann nicht anders. Gewalt und Stille sind Merkmale ihres Werkes, es sind viele mehr, aber was macht man mit dem Wort Schmerz. Das wissen die Bilder.

    Christoph Meckel


Begleitprogramm
    Vernissage
    Begrüßung: Rainer Höll (Waldkirch)
    Einführung: Franz Armin Morat (Freiburg)
    Geräusche und Texte: Heinrich Lukas Lindenmaier (Freiburg)
    Sonntag, 20. März 2005, 11 Uhr

    Schreibnacht in der Ausstellung
    mit Roland Burkhart und Peter Joswig
    Samstag, 2. April 2005, 19 Uhr

    Kunstgespräch mit Führung durch die Ausstellung
    Organisation Rainer Höll
    Donnerstag, 7. April 2005, 20 Uhr

    Jazz Cafe
    mit der Schülerjazzband "Fresh Spirit" des benachbarten Geschwister-Scholl-Gymnasiums im GSH-Cafe (Oberstufen-Cafe im Georg-Scholz-Haus).
    Sonntag, 10. April 2005, 11 Uhr

    Kammerkonzert
    Das Freiburger Ensemble Chronophonie spielt zeitgenössische Musik
    Donnerstag, 14. April 2005, 20 Uhr

    Lesung im Literaturzimmer der Ausstellung
    aus Büchners "Leonce und Lena" mit Franziska Winterberg (Regisseurin am Theater Waldkirch) und Walter Paul (Schauspieler)
    Samstag, 16. April 2005, 20 Uhr

    Finissage
    das Saxophon-Quartett "Quartsax" (Dr. Markus Bandur, Freiburg, Christian Kloter, St.Gallen, Yannis Papayannis, Basel und Rainer Wahl, Waldkirch) spielt Stücke von J.S. Bach und G. Gershwin
    Sonntag, 24. April 2005, 11 Uhr


Öffnungszeiten
    Di - Do, Sa 15 - 18 Uhr
    Do, Abendöffnung 18 - 21 Uhr
    So und Feiertag 10 - 13 Uhr
Bild Endres